a) Ausschussmitglied Schneider erkundigt sich, ob die Schulen zwischenzeitlich mit Co2-Ampeln ausgestattet worden sind und ob die 5 Lüftungsgeräte eingetroffen sind.

Frau Schmidt teilt mit, dass die Verwaltung derzeit noch in Prüfung ist, wie man den Wunsch der Gesamtschule, die Ampeln in den Klassenräumen fest zu installieren, nachkommen kann. Die vorhandenen Geräte stehen zur Verfügung.

Die Lüftungsgeräte sind eingetroffen, allerdings sind nur drei von fünf Geräten in Betrieb, die anderen werden derzeit nicht benötigt.


Ausschussmitglied Schirp fragt nach, ob trotz der Problematik an der Gesamtschule Co2-Ampeln genutzt werden.

Frau Schmidt bestätigt dies. Die Geräte können derzeit durch das Lehrerkollegium im Sekretariat ausgeliehen werden.


b) Ausschussmitglied Welter erkundigt sich, ob die Lüftungsgeräte besichtigt werden können.

Frau Schmidt führt aus, dass dies grundsätzlich möglich ist, aber aufgrund der aktuellen Corona-Lage eine Besichtigung durch die Ratsmitglieder in der Schule schwierig ist, insbesondere auch, weil hiernach eine außerordentliche Reinigung durchgeführt werden müsste.


Ausschussmitglied Semmler erkundigt sich, ob ein Lüftungsgerät in der Ratssitzung in Wildberg vorgeführt werden kann.

Frau Schmidt gibt zu Bedenken, dass die Räumlichkeit der Glück-Auf-Halle nicht mit einem Klassenraum verglichen werden kann.

Sie sagt aber eine Vorführung zu.


c) Ausschussmitglied Gries erkundigt sich, nach dem Wasserschaden in der Turnhalle an der Hahnbucher Straße.

Frau Schmidt sagt eine Prüfung zu.


d) Ausschussmitglied Schirp erkundigt sich, nach dem geplanten erweiterten Impfangebot im Oberbergischen Kreis und fragt ob die Gemeinde Reichshof Kontakt zum Kreis hatte.

Bürgermeister Gennies teilt mit, dass die Verwaltung bereits Kontakt mit dem Gesundheitsamt hat, um einen möglichen Standort für das Impfzentrum im Kreissüden zu realisieren. Er teilt mit, dass Kontakte zur Kirchengemeinde in Denklingen und der Freikirchlichen Gemeinde in Brüchermühle an den Oberbergischen Kreis vermittelt worden sind.


Frau Schneider bemängelt, dass die Ortschaft Denklingen aufgrund der Baumaßnahme für das Impfzentrum schlecht sei.

Bürgermeister Gennies führt aus, dass die Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Ende dieser Woche beendet sein wird.

Frau Schmidt ergänzt, dass das Impfmobil auf dem Festplatz in Denklingen trotz der Vollsperrung sehr gut besucht gewesen sei.


Frau Brach erkundigt sich, welche Voraussetzungen für ein Impfzentrum erfüllt werden müssen.

Frau Schmidt teilt mit, dass das Objekt ca. 200 qm groß sein muss, so dass dort ein Anmelde-, Warte- und Impfbereich getrennt realisiert werden kann.

Weitere Voraussetzungen sind nicht bekannt.